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Rezension

[Rezension] Christina Pishiris: This is (not) a love song

Ansicht eBook „This is (not) a love song“

Christina Pishiris: This is (not) a love song – Wer glaubt schon noch an Liebe?
Preis: 12,99 € (Klappenbroschur) / 9,99 (eBook)
Verlag: Aufbau Verlag
Erscheinungstermin: 18. August 2020

This is (not) a love song ist ein Buch von Christina Pishiris. Es ist am 18. August 2020 bei Aufbau Verlag als Klappbroschur erschienen. Das Buch umfasst ca. 416 Seiten. Das Original Love Songs for Sceptics erschien 2019. Übersetzung von Annette Hahn.

Inhalt

Love Is All You Need – oder doch eher: Love Is A Battlefield?

Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, zog er weg – und Zoë blieb wie eine zerkratzte Schallplatte an ihren Gefühlen hängen. Nun ist Simon wieder in London – frisch geschieden und so liebenswert wie einst. Doch ständig kommen Zoë der unausstehliche PR-Manager Nick, ihre hochzeitsbesessene Familie oder die Big Fat Greek Wedding ihres Bruders in die Quere. Und je schwieriger es für Zoë und Simon wird, desto mehr gilt: „Love Is All Around“ …

(Aufbau Verlag)

Meinung

Ein interessantes Cover und ein toller Klappentext. Beide haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich wurde letztendlich nicht enttäuscht.

Kurzer Stolpermoment zu Beginn

Die ersten Seiten war zwar noch schwierig und ich wusste nicht genau, ob mir das Buch gefallen wird. Aber das hat sich nach den ersten zwei Kapiteln sofort verbessert und ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen. Zu Beginn hatte mir der Faden gefehlt, der dann aufgenommen wurde. Die Schwierigkeit lag wahrscheinlich daran, dass direkt viele Namen gefallen sind und ich diese erstmal in Ruhe zuordnen musste. Das ging zum Glück sehr schnell.

Wendungen zum Spannungserhalt

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich kam sehr flüssig durch das Buch und hatte viel Spaß. Die Spannung hielt sich die ganze Zeit aufrecht. Das lag vor allem daran, dass es immer wieder neue Wendungen gab, die die Achterbahn der Gefühle immer auf Trab hielten. Als Leserin habe ich immer gedacht, jetzt wüsste ich Bescheid. Dann kam die Autorin mit einem neuen Detail um die Ecke und hat mich wieder aufgewirbelt. Dadurch wurde ich sehr am Lesen gehalten und wollte nach jedem Kapitelende sofort weiterlesen.

Protagonistin Zoë hat es mir sehr angetan. Sie war stark und hatte aber auch weiche Seiten. Eine gute Mischung, die perfekt zur Handlung gepasst hat. Ich konnte mit ihr fühlen und habe mit ihr gehofft. Sie wirkte auf mich wie ein sehr realer Charakter und hat sehr nachvollziehbar gehandelt.

Unterschiedlichste Charaktere

Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren alle sehr unterschiedlich, haben aber trotzdem perfekt zusammengepasst. Dadurch hat die Handlung eine tolle „Würze“ bekommen, denn die diversen Eigenschaften haben zu unterschiedlichen Gedanken und Gefühlen geführt.

Natürlich wurde in „This is (not) a love song“ das Rad nicht komplett neu erfunden. Daher konnte ich mir bestimmte Szenen schon ungefähr vorhersehen. Trotzdem hatte ich großen Lesespaß und habe das Gefühlschaos genossen. Auch das Ende war keines mit einem neuem Feuerwerk, aber das verlange ich auch gar nicht. Für mich war die Geschichte sehr gut abgerundet und hat mich glücklich zurückgelassen.

Fazit

Eine tolle Liebesgeschichte aus der Musikbranche, die mir sehr gut gefallen hat. Definitiv weiterzuempfehlen!

Vielen Dank an Netgalley und Aufbau Verlag für die Bereitstellung des Exemplares.

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